Zuletzt aktualisiert: 18 Mai 2016
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Damen 1

TSV Friedberg, Volleyball – Vorbericht Damen I 

Das letzte Spiel der Regionalliga-Meister

Bei der ersten Damenmannschaft des TSV steht bereits feststeht, dass sie nächste Saison in die 3. Liga aufsteigen werden

Seit dem letzten Spieltag ist den Damen von Coach Alex Wiskirchen die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Mit 37 Punkten stehen sie uneinholbar ganz oben in der Regionalliga Süd/Ost, Deutschlands vierthöchster Liga. Doch trotz allem – oder auch gerade deshalb, wollen sie die Saison mit einem Sieg abschließen, um zu zeigen, dass sie zu recht diesen Platz inne haben. Zu Gast sind sie am Sonntag beim derzeitigen Tabellen-siebten in Regenstauf. Für die Gastgeber geht es noch einmal um alles, denn sollten sie verlieren, droht ihnen der Abstiegsrelegationsplatz. Sie werden also noch einmal alle Kräfte mobilisieren um sich in der Liga halten zu können.

Doch auch die Friedberger sind hoch motiviert, schließlich erinnern sich noch alle an das heiß umkämpfte Match der Hinrunde, das den ersten Punkteverlust als Ergebnis hatte. Und wenn die Oberpfälzerinnen schon beim Auswärtsspiel mit lautstarker Unterstützung aufgelaufen waren, so wird es in heimischer Halle sicher noch eins drauf zu setzen geben. „Egal, was uns da erwartet, wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir sind Meister und wollen dort zeigen, dass wir diesen Titel zu recht tragen“, so die Ansage von Alex Wiskirchen, der einen Sieg von seinen Damen fordert. Spielbeginn ist um 13:00 Uhr in der Realschule in Regenstauf.

Der Kader wurde allerdings wieder ein wenig dezimiert. Gleich auf zwei Mittelblocker muss das Team verzichten. Ulla Hillenbrand kann aus privaten Gründen nicht mit nach Regenstauf fahren und Kerstin Reinhart ist mit den Seniorinnen unterwegs.

Damen 2

Die Zweite hat bereits ihren letzten Spieltag

Am Samstag spielen noch zwei weitere Damen-Teams aus Friedberg. Die Zweite spielt in Obergünzburg gegen die Gastgeber und den Tabellendritten aus Gersthofen. Die Damen liegen derzeit auf einem 6. Platz im Mittelfeld und können sich zwar noch um ein paar Plätze verschlechtern, sind aber, was den Abstiegs- bzw. Relegationsplatz angeht, sicher. Dennoch für die Truppe von Trainer Sebastian Münster der ein oder anderen Punkt ganz nützlich um sich weiter in der Tabellenmitte halten zu können.

Damen 3    

Keine Punkte in Aichach für die Damen III der Friedberger Volleyballerinnen

Am Samstag, den 27.02.2016, bestritt die dritte Damenmannschaft des TSV Friedberg auswärts in Aichach ihren 7. Spieltag in der Bezirksklasse Nord, mit dem Ziel noch den ein oder anderen Punkt im Kampf gegen den Abstieg mitzunehmen.

Aufgrund eines längeren Ausfalls ihres Trainers Carsten Emme, gingen die Friedberger Damen III mit Verena Ruf an den Start, die das Traineramt bis zum Ende der Saison übernehmen wird. Vielen Dank dafür auch an dieser Stelle.

Im ersten Spiel traten die Damen III gegen die Heimmannschaft aus Aichach an. Die Friedbergerinnen hatten zu Beginn Probleme ins Spiel zu finden. Schnell baute sich Aichach so einen Vorsprung von 2:11 auf. Durch eine Aufschlagserie von Julia Luderschmid kamen die Damen III ins Spiel zurück, konnten aber den Vorsprung von Aichach nicht mehr aufholen. So mussten sie sich im ersten Satz mit 13:25 geschlagen geben. Zu Beginn des zweiten Satzes konnte der TSV Friedberg bis zum 6:6 mithalten. Durch Probleme in der Abwehr und fehlende Punkte im Angriff, konnte sich der TSV Aichach auch in diesem Satz immer weiter absetzen und gewann diesen schließlich mit 18:25. In den dritten Satz gingen die Friedberger Damen noch einmal voll motiviert. Dadurch konnten sie sich eine kleine Führung von 10:9 aufbauen und zwangen Aichach zu einer ersten Auszeit im bisherigen Spiel. Die Damen III konnten ihre Leistung allerdings nicht bis zum Ende halten und gaben auch diesen Satz mit 17:25 an die Gastgeber ab.

Im zweiten Spiel des Tages schlug der VSC Donauwörth den TSV Aichach mit 3:1.

Die Friedberger Damen machten sich nun für das letzte Spiel des Tages gegen den bisherigen Tabellenführer bereit. Schon zu Beginn konnten sich die Donauwörther einen Vorsprung von 2:8 aufbauen. Diesen erhöhten sie im Laufe des ersten Satzes immer weiter und gewannen diesen deutlich mit 13:25. Auch im zweiten Satz hatten die Friedbergerinnen erneut Probleme in das Spiel zu finden. Durch Eigenfehler, Probleme in der Absprache und zu wenig Druck im Angriff verlor der TSV auch hier mit 12:25 gegen den VSC. Im dritten Satz nahmen die Damen 3 noch einmal alle ihre Kräfte zusammen und spielten wieder deutlich konzentrierter. Bis zu einem Punktestand von 17:18 zeigte sich der Satz recht ausgeglichen zwischen den beiden Mannschaften. Letztlich konnte sich aber der Tabellenführer Donauwörth durchsetzen und gewann den letzten Satz mit 20:25.

Für den TSV Friedberg III spielten: Kellner, Luderschmid, Mikoscheck, Müller, Raab, Schäfer, Schirrmeister, Schlausch, Schöffel, Straßinger, Wollert und Trainerin V.Ruf

Am 12.03. findet der nächste Spieltag für die Damen III des TSV Friedbergs in der heimischen Rothenberghalle in Friedberg statt. Beim letzten Spieltag der Saison erhoffen sich die Spielerinnen noch letzte Punkte im Abstiegskampf und freuen sich auf viele Zuschauer.


Damen 4

Die Schützlinge von Wolfgang Ruf treffen in der Kreisliga Ost als derzeit Vierter auf den 6. und Gastgeber aus Königsbrunn und den Tabellenletzten aus Gersthofen. Für sie sollte am vorletzten Spieltag schon mindestens ein Sieg drin sein

Damen 5

Am letzten Spieltag der TSV Damen V war die Aufgabe für die Mannschaft klar. Sie wollte endlich den letzten Tabellenplatz hinter sich lassen. Dazu musste ein Sieg gegen die DJK Augsburg Hochzoll oder die SG Ried-Wulfertshausen her. Das erste Spiel gegen Hochzoll begann schwerlich. Im zweiten Satz fanden die Mädels der Damen V ihren Kampfeswillen und verloren nur sehr knapp mit 28:30. Obwohl sie den nächsten Satz für sich entschieden, reichte es am Ende nur zu einem 1:3 (9:25, 28:30, 25:20, 17:25). Nach einer Pause ging es im dritten Spiel des Tages gegen die SG Ried-Wulfertshausen. Auch in diesem Spiel gaben die Mädchen ein letztes Mal alles. So konnten sie den zweiten Satz gewinnen. Aber leider lag der Sieg schlussendlich nicht auf Seiten der Friedberger. Das Spiel endete ebenfalls 1:3 (18:25, 25:15, 14:25, 13:25).
Es spielten: Batalov Ksenija, Feldmann Alicia, Greppmeier Ulrike, Gut Carolin, Hauser Lorena, Huber Marina, Maier Lea, Respress Alina, Scheer Paula, Secker Britt, Spleiß Elisa, Spleiß Eva.


U18 weiblich

Spielbericht vom 16.11.14 in Tapfheim

Am vergangenen Sonntag, den 16.11.2014 begann nun auch endlich die Saison für die weibliche U18 der Volleyballabteilung des TSV- Friedberg. Die Mannschaft ist komplett neu aufgestellt. Viele Spielerinnen sind aus der eigenen U16 aufgerückt und ein paar andere sind ganz neu zum Team dazugekommen. Somit gab es auch etliche, die erstmals auf einem Spieltag angetreten sind. Der gesamte Kader besteht für diese Saison aus mehr als 20 motivierten Mädels im Alter von 14 bis 16 Jahren.

Am ersten Spieltag mussten sich acht von ihnen gegenüber sehr starken, gut eingespielten und älteren Teams beweisen. Auch wenn man sich keinen Sieg gegen die Mannschaften aus Marxheim, Tapfheim und Marktoffingen (3 mal 0:2) erkämpfen konnte, so zeigte die TSV-Jugend doch einen starken Willen, viel Einsatz, Zusammenhalt und Potenzial für die kommenden Spiele. Eine besondere Motivation gaben die acht Familienmitglieder, welche zum Zuschauen und Anfeuern ihrer Mädels dabei waren und ihnen den Rücken stärkten. Das Team bedankt sich daher bei ihren Fans, die es bis nach Tapfheim begleitet haben und freut sich auf weitere spannende und gute Spiele in der Bezirksliga.

Der nächster Heimspieltag ist der 30.11.2014, an dem sich die U18 möglichst viele Fans in der Rothenberghalle erhofft.

Es spielten: Greppmeier, Heinrich, Yildiz, Maier, Respress, Schneider, Secker, Toulgaridis

Seniorinnen

 

TSV Friedberg Volleyball – Seniorinnen IV – Deutsche Meisterschaften am 14./15.05.2015 in Norderstedt

Auch die Ü49 Seniorinnen des TSV Friedberg bei der Deutschen Meisterschaft vertreten!

Die Ü 49 des TSV Friedberg belegten bei der Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen den 7. Platz. Deutscher Meister wurden die Spielerinnen des VC Katzwang-Schwabach, die beim der Bayerischen Vorentscheid noch nach Friedberg den 2. Platz belegten.

Die vier höheren Altersklassen der Volleyball-Senioren trugen parallel zu den Jüngeren, die in Dachau spielten, ihre Titelkämpfe ebenfalls am Pfingstwochenende aus, allerdings in der entgegengesetzten Ecke Deutschlands, nämlich in Norderstedt. Und auch hier natürlich nicht ohne Friedberger Beteiligung. In der Vorrunde am Samstag gab es für die TSV-Damen nur einen Gegener, da der Dritte der Gruppe nicht angetreten war. So ging das erste Spiel der Meisterschaft gegen den VFL Telstar Bochum. Und es wurden zwei sehr knappe Sätze, die leider beide an Bochum gingen, weil die es waren, die jeweils im entscheidenden Moment keine "Durchhänger" hatte. Somit ging es dann als Gruppenzweiter gegen die TSG Backnang, den Gruppenersten des Nachbarpools, um den Einzug in die Runde der letzten Vier. Nach einer klaren 17:4-Führung im ersten Satz gab es Probleme im Spielberichtsbogen. Der 1. Satz konnte wohl noch gewonnen werden, dann unterlag man aber am Ende doch noch mit 1:2. Vorbei der Traum vom Halbfinale. Aber dafür ging es dann am Sonntag um die Plätze 5-8.

Das erste Spiel des Tages gegen die TG Rüsselsheim bot zwei gute Sätze, bei denen Friedberg immer auf Augenhöhe mit dem Gegner bleiben konnte. Jedoch gelang es auch hier nicht, im entscheidenden Moment den Schlusspunkt zu setzen. Rüsselsheim hatte jedes Mal das glücklichere Händchen und so musste man sich leider in beiden Sätzen mit 24:26 geschlagen geben. Davon aber unbeeindruckt und mit dem Ziel, das Turnier mit einem Sieg zu beenden, wurde gegen den MSV Bautzen im Spiel um Platz 7 noch einmal alles auf eine Karte gesetzt. Und das mit Erfolg, der TSV konnte in beiden Sätzen klar die Oberhand behalten und erkämpfte sich so am Ende noch einen respektablen 7. Platz.

Es spielten:

Aschenbrenner, Benzing, Lapschina, Laug, Nosky, Sauter, Schöndorfer, Scholliers, Stark-Richter, Turgunbajew, Waldschmidt-Bergmeier, Zwerenz

 

Norderstedt 2016 DM 044

 

Hinten: Tatjana Lapschina, Sille Laug, Christine Sauter, Inge Nosky, Irmi Zwerenz, Ulla Stark-Richter, Inge Benzing, Svetlana Turgunbajew

Vorne: Anne Schöndorfer, Ulla Scholliers, Roswitha Waldschmidt-Bergmeier, Ingrid Aschenbrenner

 

 

TSV Friedberg Volleyball – Seniorinnen I und II – Deutsche Meisterschaften am 14./15.05.2015 in Dachau

Diesmal andersrum – Seniorinnen I werden Deutscher Meister, Seniorinnen II Deutscher Vizemeister!

Beim dritten gemeinsamen Start von beiden Friedberger Senioren-Teams können die Ü31 den Erfolg vom letzten Jahr toppen und erringen den Meistertitel. Die Ü37 und Titelverteidiger scheitern dagegen knapp im Finale und können sich aber trotzdem über die Silbermedaille freuen.

Für die „Youngsters“ gab es bei der Vorrunde der Deutschen Seniorenmeisterschaften, die am zurückliegenden Pfingstwochenende erneut in Dachau stattfanden ein denkbar schweres Los. Bereits in der ersten Begegnung der beiden Gruppenspiele trafen sie auf den SC Dresden, der sich seit dem letzten Jahr u.a. mit der Erstliga- und Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt verstärkt hatten. Gerade in der Findungsphase brachte ein so starker Gegner sichtlich Probleme für das Friedberger Team und der erste Satz ging deutlich mit 14:25 an Dresden. Doch dann spielte man sich zusammen und konterte stark mit 25:15. Der Tie-break musste dann aber leider wieder mit 12:15 abgegeben werden. „Das waren aber alles Eigenfehler, wenn wir die noch abstellen, dann haben wir sie im Sack“, so das Fazit von Coach Till Antrack. Die folgenden Spiele gegen die SG Aachen (25:14; 25:23) und den VfB Friedrichshafen (25:16; 16:25; 19:17) waren zwar auch nicht immer leicht, jedoch konnte Antrack sie nutzen, unterschiedliche Teamzusammenstellungen und Wechselvarianten auszuprobieren und sie wurden dennoch gewonnen, so dass dem Halbfinale am Sonntag nichts entgegenstand.

Die Ü37 hatten einen wesentlich leichteren Start. Nach zwei lockeren Spielen gegen den TSV Schmieden mit 25:16 und 25:18 und der TuS Zeven mit 25:18 und 25:14 hatten die Damen um Libera Kerstin Falter den Gruppensieg errungen und trafen daher im Anschluss auf die TG Bad Soden, den Gruppenzweiten der Nachbarpaarungen. Auch das dritte Samstagsspiel ging relativ deutlich (25:19 und 25:18) an den Titelverteidiger aus Friedberg. Das von Teamkapitän Eva Spleiß gesetzte Ziel – das Erreichen des Halbfinales – war also erreicht: „Ich hätte ja nicht gedacht, dass es so gut laufen wird. Wir hatten aber auch ein bisschen Glück bei der Auslosung der Gruppen, da wir frühestens im Halbfinale auf unsere „Angstgegner“ aus Fischbeck und Planegg treffen können“.

Am Sonntag lief es dann bei beiden Teams in den parallel laufenden Halbfinal-Spielen gleich gut. Gegen den SV Saar 05 Saarbrücken gelang den Seniorinnen I nach einem etwas knappen 25:23 dann ein 25:11 und somit ein klarer 2:0 Sieg. Die II-er rangen den Oberaußemer VV mit 25:19 und 25:15 ebenfalls nieder. Und so standen, wie im Jahr zuvor bereits, auch beim diesjährigen Titelentscheid wieder beide Friedberger Mannschaften im Finale. Und wie schon erwartet oder vielleicht auch befürchtet, traf man hier jetzt auf den TV Fischbeck. „Wir machen das jetzt einfach wieder genau so, wie letztes Jahr – aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Hamburger noch ne Rechnung mit uns offen haben, die werden jetzt wirklich alles geben um zu gewinnen“, so die motivierenden Worte von Eva Spleiß zum Finalbeginn. Und sie sollte recht behalten. Friedberg gelang es zwar, mit 24:20 die ersten drei Satzball-Chancen auf eigener Seite zu haben, sie schafften es jedoch nicht, den Sack zuzumachen, so dass sie zähneknirschend 24:26 den Fischbeckern den Vortritt lassen mussten. Und dann schien irgendwie der Kampfgeist gebrochen. Auch ein Zuspielerwechsel brachte nicht mehr den nötigen Schwung ins Friedberger Team, so dass am Ende – nach einem 25:15 - „nur“ der Vizemeister drin war.

Die jüngeren trafen im Finale dagegen erneut auf den Verursacher ihres einzigen schwarzen Flecks auf der sonst weißen Weste, den SC Dresden. Doch diesmal zeigte sich, dass die taktischen Maßgaben des Coach gut umgesetzt und konsequent durchgehalten werden konnten. Da jetzt auch die Eigenfehlerquote deutlich geringer war, ging der erste Satz dann knapp mit 26:24 an Friedberg. Und auch in der zweiten Runde konnte an die konzentrierte Leistung angeknüpft werden und die vielen erfolgreichen Blockaktionen waren schließlich der Schlüssel zum Erfolg, so dass nach dem 25:22 der TSV Friedberg als neuer deutscher Meister am Ende jubeln durfte. Ein hochzufriedener Till Antrack nach dem Spiel: „Die Teamleistung insgesamt war absolut beeindrucken und auch die Wechselspieler leisteten mit richtig guten und wichtigen Jobs einen hervorzuhebenden Beitrag zu unserem Erfolg!“

Es spielten:

Ü31: Till Antrack (Coach), Steffi Utz, Siggi Herrmann, Mercedes Zach, Margot Benicke, Caro Jourdan, Eva Schilf, Birgit Weilnhammer, Andi Goerlich, Geli Kraus, Yvonne Selg, Uli Giglberger, Verena Scarpatetti

Ü37: Simone Kronfeld, Dani Raddatz, Nici Heber, Sabine Häubl, Simone Carstensen, Kerstin Falter, Eva Spleiß, Susanne Lehner, Tine Strauß, Kerstin Reinhart, Katja Schubert und Physio Tanja Antrack

 

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Foto von links nach rechts: Margot Benicke, Tine Strauß, Katja Schubert, Simone Carstensen, Susanne Lehner, Caro Jourdan, Siggi Herrmann, Yvonne Selg, Mercedes Zach, Eva Spleiß, Kerstin Reinhart, Dani Raddatz, Sabine Häubl, Simone Kronfeld

Kniend: Kerstin Falter, Birgit Weilnhammer, Andi Goerlich, Uli Giglberger, Eva Schilf, Verena Scarpatetti

Liegend: Steffi Utz, Geli Kraus

Zuletzt aktualisiert: 20 März 2016
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Herren 1

Dramatisches Ende einer Saison

Friedberg verliert am letzten Spieltag 0:3. Dadurch ist der Ligaverbleib ungewiss.

Samstagabend stand für die Friedberger Volleyballer das letzte Saisonspiel auf dem Programm. Vor der Partie war die Marschrichtung klar, mit einem Sieg könnte man auf den zweiten Platz klettern. Bei einer Niederlage müsste man allerdings um den Ligaverbleib bangen. Mit einem vollbesetzten Kader machte sich das Team um Spielertrainer Christian Hurler auf den Weg nach Niederviehbach.

Gleich zu Beginn des ersten Satzes kamen die Friedberger nicht gut in die Partie. Gegen den starken Block der Hausherren fand man selten ein Mittel und so lagen die Schwaben schnell mit 3:8 und 7:13 hinten. Gegen Mitte des Satzes stabilisierte sich die Annahme um Libero Hannes Steffan und auch der Friedberger Block war ein ums andere Mal erfolgreich. Dadurch konnte man den Rückstand etwas verkürzen. Allerdings waren die Niederviehbacher, angetrieben von einem starken Publikum, gegen Ende immer einen Tick schneller und konnten so wieder davon ziehen. Am Ende musste man den ersten Satz mit 22:25 abgeben.

Der zweite Abschnitt begann auf Augenhöhe. Bis zum 10:10 konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Dann schlichen sich allerdings einige Unsicherheiten im Spielaufbau der Friedberger ein, diese nutzten die Hausherren konsequent aus. Nach zwei Auszeiten bei 11:14 und 13:18 kamen die Friedberger wieder besser in die Spur. Zuspieler Michi Hurler konnte immer wieder seine Angreifer gut in Szene setzen, sodass es zum Ende hin noch einmal spannend wurde. Aber, wie bereits im ersten Satz, waren es zum Schluss immer wieder die Gastgeber, die den einen Fehler weniger machten und so auch den zweiten Satz mit 20:25 für sich entschieden.

Für den dritten Satz nahm sich das Team um Kapitän Andi Eichhorn nochmal einiges vor. So startete man gut in diesen Abschnitt und konnte sich zu Beginn eine kleine Führung erarbeiten. Dank einem stabilen Spielaufbau konnte man diese auch bis zur Mitte des Satzes behaupten, dann drehten die Gastgeber aber auf und setzten sich leicht ab. Bis zum Ende hin war dieser Satz hart umkämpft. Bei 22:24 hatten die Hausherren zwei Matchbälle, den ersten konnten die Friedberger noch abwehren, allerdings machte Niederviehbach im zweiten Versuch den Sack zu und gewann auch den dritten Satz mit 23:25.

Somit verliert Friedberg 0:3 in Niederviehbach und rutscht auf den 8. Platz ab. Nun heißt es für die Herzogstädter abwarten. Noch ist nicht sicher, ob dieser Platz ein Abstiegsplatz ist oder nicht. Wie es mit den Friedbergern und der dritten Liga weitergeht wird erst in den nächsten Wochen entschieden, da die Liga eventuell aufgestockt werden soll. „Es ist total schade, dass wir mit einer Niederlage die Saison beenden und nun nicht genau wissen, wie es weiter geht. Wir haben heute einfach in vielen Situationen zu langsam geschaltet und konnten somit nicht unsere gewohnte Leistung abrufen“, so Außenangreifer Jonas Wacker.

Es spielten: Eichhorn, Erhardt, Gumpp, Heintz, Hurler A., Hurler C., Hurler M., Müller, Oehler, Steffan, Stöcker, Wacker, Wißkirchen


Herren 2

Gelungener Heimspielabschluss der Regionalligavolleyballer.

Friedberger Volleyballer gewinnen letztes Heimspiel der Saison gegen den Favoriten MTV München mit 3:2 und wahren die Chance auf Platz 3

Am Samstagnachmittag erzitterte die TSV Halle unter der Schmetterschlägen und Anfeuerungsschreien der Zuschauer in der ersten Regionalligasaison der zweiten Volleyballmannschaft Friedbergs zum letzten Mal. In einem Duell auf Augenhöhe konnten sich die Friedberger um Kapitän Andreas Strempel mit 3:2 gegen den MTV München durchsetzen.

Die Partie begann mit einem Schock für die Friedberger. Kapitän Joschi Schöberl musste mit einer Oberschenkelzerrung kurzfristig passen. Der sichtlich geknickte Spielführer, der sich viel gegen seinen ehemaligen Club vorgenommen hatte, engagierte sich dann als Co-Trainer und Stimmungsmacher auf der Bank.

Die 3. Liga erfahrenen Münchner starteten stark in die Partie und die Heimmannschaft ließ sich anfangs beeindruckt von der Qualität und Athletik des Gegners irritieren. Doch nach einem 20: 12 Rückstand stabilisierte sich das Team um den überragenden und mit viel Freude spielenden Libero Ralf the Gijon-Wegemann und konnte ausgleichen. Danach übernahmen speziell die jungen Spieler Philipp Raila und Thomas Gmeiner, der seine beste Leistung im Trikot der Friedberger bot, Verantwortung und so konnte der 1. Satz denkbar knapp mit 28: 26 gewonnen werden.

Euphorisiert durch diesen Satzgewinn spielten sich die Friedberger in einen wahren Rausch. Der sehr gut spielende und bis in die Haarspitzen motivierte Zuspieler Peter Wörner verteilte die Bälle clever und Mister Zuverlässig Andreas Strempel, Christoph Oberhacker und Michael Zap hämmerten das Spielgerät zum 25: 14 in die Hälfte der beeindruckten Münchner.

Doch der Vizemeister stellte taktisch um und kam im dritten Satz wiedererstarkt zurück. Es entwickelte sich ein hochklassiges Volleyballspiel. Friedberg konnte einen Matchball nicht nutzen und schon ging der Satz glücklich mit 26:24 an den MTV.

Frustriert von der vergebenen Siegchance schlichen sich jetzt Unzulänglichkeiten und Fehler in das Friedberger Spiel ein. Trainer Xandi Böhner wechselte Tobias Rößner, Johannes Fröhlich, Lucas Nawrath und Alttalent Bernd Spleiß ein. Diese brachten nochmal neuen Schwung in das Spiel konnten aber die Satzniederlage nicht verhindern. Jedoch ging durch die Bankspieler ein Ruck durch die Mannschaft. Angefeuert von Herren 1 und den gut 100 Zuschauern steigerten sich die Herzogstädter noch einmal. Mittelblocker Martin RocknRoll stellte unüberwindliche Blöcke, der überragende Landy Strempel war überall zu finden, Bernd Spleiß machte nach langen Rallyes entscheidende Punkte und dann kam Johannes Fröhlich. Dieser ist Friedbergs bester Aufschläger und setze den MTV so unter Druck, dass dieser gebrochen und demoralisiert mit 15: 8 aus der Halle geschossen wurde. Die Herzogstädter bejubelten den Sieg lautstark und feierten sich, ihre stimmgewaltigen Fans und ihre bereits sehr erfolgreiche Saison.

Peter Wörner brachte es auf den Punkt: „ Gewinnen in einem heißen Spiel ist immer schön, gegen den MTV und meine ehemaligen Kollegen ist es besonders schön“

Es spielten: Oberhacker,Strempel,Czap,Gmeiner,Spleiß,Rößner,Fröhlich,Wörner,Wegemann,Nawrath,Raila, Szuij

Herren 3

Bereits am Samstag spielen Herren III zu Hause gegen die direkten Tabellennachbarn aus Haunstetten und Auerbach. Mit zwei Siegen und mindestens 5 Punkten daraus, können sich die Mannen um Peter Rehwald den Ligaerhalt sichern. Sie hätten dann nämlich einen Punkt mehr, als der derzeitige Vorletzte aus Mering, der den Abstiegsrelegationsplatz besetzt insgesamt noch erreichen könnte. Zudem könnten Sie sich ein Stück von ihren Verfolgern absetzen und sich gut in der Bezirksklasse positionieren. Spielbeginn ist um 13:00 Uhr in der Rothenberghalle.

Hobby

Optimaler Auftakt für Nimm'n Du! in der A-Liga

Nach dem Aufstieg in die höchste Augsburger Hobbyspielklasse war die große Frage: können wir mithalten oder sind wir Kanonenfutter? Seit gestern gibt es eine klare Antwort: wir sind mittendrin statt nur dabei ...! Ein klares 3:0 im Auswärtsspiel bei den Beck's Angels in Egling hat alle Bedenken zerstreut. Kampfgeist, Motivation und Teamgeist haben dafür gesorgt, dass es nur im 1. Satz eng war, in dem wir zwischenzeitlich 8:16 im Rückstand waren, nach einer Auszeit aber durchgestartet sind und mit 25:23, 25:20 und 25:20 keinen Zweifel an unserer Überlegenheit ließen. Eine tolle Mannschaftsleistung, bei der jeder der acht mitgereisten Spielerinnen und Spieler zum Einsatz kam und die uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird. So macht Hobbyvolleyball Spaß - und wir freuen uns auf das nächste Heimspiel am 28.11.2014 in der TSV-Halle.

Peter Rehwaldt

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