19. 03. 21
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Die Regionalen Bestenkämpfe, Region Nord wurden im Hallenbad Haunstetten ausgetragen. Viele Vereine aus Nordschwaben schickten ihre Aktiven, um sich messen zu können. Zeitgleich fanden in Marktoberdorf die Regionalen Bestenkämpfe, Region Süd statt.

Der TSV 1862 Friedberg trat mit 38 Schwimmerinnen und Schwimmern an. Die Trainerinnen Manuela Spörl, Nicole Müller, Angela Reichert, Michelle Lienhart und Susanne Spaar freuten sich, dass gleich 6 TSV Schwimmer/innen mit einer Goldmedaille und damit dem regionalen Titel Schwaben Nord nach Hause fahren durften. Michael Bitzl, Jahrgang 2008, darf sich regionaler Meister über die 100 Freistil Strecke nennen, die er in 01:21.38 schwamm. Zudem holte er noch eine Bronzemedaille über 200m Freistil. Luca Brackmann, Jahrgang 2003, war bei den Regionalen sehr gut und holte gleich 4-mal Gold über 200 Freistil, 100 Rücken, 200m Rücken und 100 Freistil und eine Silbermedaille in 200m Brust. Christian Jaumann, Jahrgang 2002, wurde Sieger in 200m Lagen in einer Zeit von 02:44,93 und bekam noch zwei Silbermedaillen über 100m Brust und 100m Schmetterling. Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003, konnte sich in allen drei Strecken gegen die Konkurrenz durchsetzen und wurde Sieger über 100m Brust, 100m Schmetterling und 200m Lagen. Auch Simon Stengl, Jahrgang 1998, wurde regionaler Meister Nord in 100m Rücken und 100m Freistil und bekam Silber in 100m Schmetterling, 200m Freistil und 200m Rücken.

Bei den Mädchen war Weda Kujawa, Jahrgang 2004, in sehr guter Form und stand auf dem Siegertreppchen über 100m Schmetterling und verwandelte zudem alle ihre weiteren Starts in Silber. Sie ging am Ende des Wettkampfes mit 1 Gold- und 4 Silbermedaillen nach Hause.

Die 8 und 9-Jährigen des TSV Friedberg, die von Angela Reichert und Michelle Lienhart trainiert werden, hatten bei diesem Wettkampf teilweise Ihre ersten Starts zu meistern. Trotz Aufregung und mangelnder Wettkampferfahrung zeigte der Nachwuchs sein schwimmerisches Können und holte sehr gute Platzierungen. Lyn Seeringer, Jahrgang 2012 wurde Dritter über 25m Brust. Katharina Bitzl, Jahrgang 2011, bekam Bronze in 50m Rücken. Auch Anton Finkenzeller, Jahrgang 2010 wurde Dritter in 100m Rücken. Bronze ging zudem an Jonas Kreutmeier, Jahrgang 2011 über 50m Rücken. Gute Platzierungen gingen auch an Carla Bruggey, Pauline Linzenkirchner, Paulina Mayr, Pia Niedzwiedzki, Liv Seeringer und Sophia Thummerer.

Die älteren Jahrgänge sammelten weiter fleißig Medaillen. Henning Bruggey, Jahrgang 2003, wurde dreimal Zweiter in 100m Brust, 100m Schmetterling und 200m Lagen. Silber ging auch an Philipp Tränkner, Jahrgang 2008, über die 100m Brust Strecke. Niklas Clauditz, Jahrgang 2006, wurde Dritter in 100m Schmetterling. Auch Michael Meidinger, Jahrgang 2006, freute sich über Bronze in 100m Brust und 200m Lagen. Martin Wetzel, Jahrgang 2009, stand auf Platz Drei über 200m Rücken.

Bei den Mädchen freute sich Emily Winter, Jahrgang 2006, über Silber in 100m Freistil in einer Zeit von 01:13,23. Auch Joy Jana Nell, Jahrgang 2005, zeigte ihr schwimmerisches Können und wurde mit zwei Silbermedaillen in 100m Rücken und 200m Brust belohnt. Bronze ging an Jana Sara Niedzwiedzki, Jahrgang 2008, über die 100m Schmetterling Distanz.

Ebenfalls gute Platzierungen belegten Lisa Auer, Annika Diemer, Leyla Husic, Eva Jaumann, Antonia Mayr, Quirin Mayr, Lukas Nagel, Lea Niedzwiedzki, Michelle Schönfeldt, Klara Seebauer, Rosa Seebauer, Leo Seeringer, Janes Stockhammer und Ulrich Winterholler.

 Nachwuchs des TSV Friedberg online

Foto von Nicole Müller

Foto zeigt die Jüngsten, die beim Wettkampf von ihren Trainerinnen Angela Reichert und Michelle Lienhart unterstützt wurden.

19. 02. 13
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Neben guten Leistungen der Schwimm-Athleten war an diesem Wettkampfwochenende der Friedberger Schwimmer auch taktisches Geschick der Trainer Manuela Spörl und Susanne Spaar gefragt. Zum Bezirksligaentscheid der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften, kurz DMS genannt, fuhren sie schon in aller Früh gemeinsam nach Immenstadt.

Zu den Besonderheiten der DMS gehört die Bewältigung von 13 verschiedenen Wettkampfstrecken, insbesondere 1500 m Freistil bei den Herren und 800 m bei den Frauen, 400 m Lagen sowie 200 m Schmetterling. Allesamt recht anspruchsvoll, zählen sie deshalb nicht unbedingt zu den bevorzugten Strecken. Insgesamt darf jeder Schwimmer maximal vier Starts absolvieren und jede der 13 Strecken muss sowohl von der Männer- wie auch Damen-Mannschaft durch zwei verschiedene Schwimmer absolviert werden. Geschwommen wird in der offenen Wertung und die Zeiten werden in Punkte für die Teamwertung umgerechnet und somit der Sieger ermittelt. Deshalb trägt die Erfahrung und Einschätzung der Trainer, welcher Schwimmer in welcher Lage eingesetzt wird, zum Erfolg der Teams bei.

Bei den Männern schien das Rezept der Coaches aufzugehen. Einmal mehr war Simon Stengl, Jahrgang 1998 mit vier ersten Plätzen über 50 und 100 m Freistil, sowie 100 m Rücken und 200 m Schmetterling, letztere in 02:27,40 ein Erfolgsgarant. Alexander Kotzem, Jahrgang 1997 und Michael Geppert, Jahrgang 2001 mussten sich beide je zweimal nur knapp geschlagen geben. Geppert sicherte sich über 100 und 200 m Rücken den Sieg, Alexander Kotzem über 50 Freistil und 200 m Brust. In den 200 und 400 m Lagen, sowie 100 m Schmetterling erreichte Clemens Moll, Jahrgang 2000 einen zweiten Platz und konnte außerdem mit einem dritten Platz über 200 m Freistil punkten. Ebenfalls bei allen Starts erfolgreich war Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003. Über 200 Brust und Freistil konnte er als Zweiter, 100 m Freistil und 400 m Lagen als Dritter anschlagen. Luca Brackmann und Henning Bruggey, beide Jahrgang 2003 erhielten von ihren Trainern das Vertrauen für die langen 1500 Freistil-Strecken und erreichten Platz drei und vier. Henning schaffte die lange Strecke in 22:36,76 und konnte außerdem über 100 m Brust und 400 m Freistil einen zweiten und dritten Platz ergattern. Luca erreichte ebenfalls noch zwei zweite Plätze in 200 m Rücken und 400 m Freistil.

Es blieb spannend bis zum Schluss, hatte das Männer-Team doch hauptsächlich in den Schwimmern des TSV Gersthofen einen starken Gegner gefunden, welche sich in den Einzelwettkämpfen des Öfteren den Spitzenplatz sicherten und die Friedberger auf den zweiten Platz verwiesen. So auch in der Gesamtwertung, wo sich die Friedberger trotz der beachtlichen Gesamtpunktzahl von 9277 geschlagen geben mussten. Der große Vorsprung von 2926 Punkten auf die Drittplatzierte TSG Stadtbergen machte die Enttäuschung über den verpassten Gesamtsieg allerdings mehr als wett.

Auch im Damenteam der Friedberger gab jede ihr Bestes für die Mannschaft. So sorgte Ina Rehben, Jahrgang 1999 in der Zeit von 02:53,13 über 200 m Lagen und einem zweiten Platz in 200 m Schmetterling für wertvolle Punkte. Den dritten Platz erreichte Weda Kujawa, Jahrgang 2004 über 100 m Freistil, zusammen mit einem vierten Platz über die höchste Damenstrecke 800 m Freistil. Im Gegensatz zu den Einzelwettkämpfen ist bei der DMS der vierte kein undankbarer Platz, sondern sorgt für weitere Punkte auf dem Mannschaftskonto. So konnten auch Joy Jana Nell, Jahrgang 2005, über 100 m Rücken, sowie Carolin Spaar, Jahrgang 1998 bei 400 m Freistil das Punktekonto aufstocken. Für weitere gute Platzierung und somit wichtigen Zählern sorgten außerdem Lisa Marschall, Jahrgang 2003, Simone Limmer, Jahrgang 2002, sowie Emily Winter, Jahrgang 2006, welche als Jüngste im Friedberger Team auch die 800 m Freistil Strecke meisterte. Mit dem vergleichsweise jungen Team gelang der Damenmannschaft eine Platzierung im hinteren Drittel. Dies tat der tollen Stimmung jedoch keinen Abbruch, sorgte doch dieser Team-Wettkampf für eine starkes WIR Gefühl und schweißt die TSV´ler noch enger zusammen.

Immenstadt 2019 online

Foto: Michael Brackmann

Text: Irene Nell

19. 03. 15
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Zwei Tage lang stellten sich 9 Schwimmerinnen und 9 Schwimmer des TSV Friedbergs der starken Konkurrenz in Gersthofen. Der TSV Gersthofen lud zum 12. Internationaler COOL-SWIMMING-CUP ein und 339 Aktive aus verschiedenen Schwimmvereinen in Bayern fuhren ins Hallenbad nach Gersthofen.

Die Aktiven mit dem Trainerteam Manuela Spörl, Nicole Müller und Susanne Spaar folgten gerne der Einladung, da neben tollen Licht- und Soundeffekte, Sach- und Geldpreise auch eine Rückenstarthilfe, eine individuell einstellbarer Starthilfe am Startblock und eine elektronische Zeitmessung beim Wettkampf zur Verfügung standen.

Weda Kujawa, Jahrgang 2004 fand sehr gut in den Wettkampf hinein und konnte über 200m Freistil Silber in einer Zeit von 2:32,25 holen. Bronze gewann Kujawa in 100m Freistil und 100m Lagen.

Ebenfalls stand Jana Sara Niedzwiedzki, Jahrgang 2008, auf dem dritten Platz in den Disziplinen 50m Brust und 200m Rücken.

Michelle Schönfeldt, Jahrgang 1972, freute sich über eine Bronzemedaille in 200m Lagen.

Emily Winter, Jahrgang 2006, ging über 200m Schmetterling an den Start. Diese Strecke ist Winter bis jetzt bei keinem Wettkampf geschwommen. Sie meisterte diese Herausforderung und konnte sogar den dritten Platz belegen in einer Zeit von 3:44,38.

Am Samstag konnte die 8mal50m Brust mixed Staffel mit den Schwimmerinnen Joy Jana Nell, Emily Winter, Weda Kujawa, Michelle Schönfeldt und den Schwimmern Janes Stockhammer, Fabian Weyrauch, Michael Meidinger und Simon Stengl einen tollen dritten Platz erzielen.

Bei den Jungs erzielten Martin Wetzel, Jahrgang 2009, über 200m Brust in einer Zeit von 04:01.57 einen sehr guten dritten Platz und auch Michael Meidinger, Jahrgang 2006, konnte sich über 100m Brust gegen die Konkurrenz behaupten und gewann Bronze.

Ulrich Winterholler, Jahrgang 2009, setzte die zur Verfügung gestellte Rückenstarthilfe ein und wurde damit Dritter über die 200m Rücken Distanz.

Bester an diesem Wochenende war Simon Stengl, Jahrgang 1998, der Gold in 50m Rücken in 00:29,71 holte und damit sogar in der offenen Wertung den dritten Platz belegte und sich einen Platz im Finallauf sicherte. Über 100m Rücken wurde Stengl Zweiter und Bronze bekam er über 200m Brust, 200m Lagen und 100m Schmetterling. Michael Geppert, Jahrgang 2001, kam mit der Rückenstarthilfe sehr gut zurecht und holte Gold über die 200m Rücken. Eine Silbermedaille gewann er in 100m Rücken und 100m Schmetterling und Bronze über 50m Brust.

Für die Mannschaftswertung sammelten Lea Niedzwiedzki, Annika Diemer, Eva Huber, Lisa Auer, Leo Seeringer, Oliver Winterholler und Fabian Weyrauch wertvolle Einzelpunkte, so dass der TSV Friedberg auf Platz 11 von 28 Vereinen kam.

Michelle Schönfeldt online

Foto zeigt Michelle Schönfeldt, die Bronze über 200m Lagen holte

Foto von Nicole Müller

19. 01. 23
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Die Schwimmabteilung des Vfl-Kauferings veranstaltete den 1. Internationaler Lechtal Cup vom 19.01.2019 bis 20.01.2019, an dem 21 Vereine, davon zwei aus Österreich, teilnahmen.

Das Trainerteam der Schwimmabteilung des TSV Friedberg, Manuela Spörl, Susanne Spaar und Nicole Müller, folgten der Einladung und fuhren mit 29 Aktiven ins Lechtalbad.

Ein besonderes Highlight dieses Wettkampfes waren die Finalläufe der Sprintstecken. Die jeweils fünf schnellsten Schwimmer/innen der Kids, Jugend und Erwachsene traten unter den Anfeuerungsrufen ihrer Vereinskolleginnen und Kollegen gegeneinander an. Bei den Jungs qualifizierte sich Thomas Schmeikal über die 50m Schmetterling Strecke und wurde Zweiter in einer Zeit von 00:29,78. Simon Stengl startete gleich zweimal bei den Finalläufen und holte Bronze über 50m Rücken in einer Zeit von 00:29,88 und Platz 4 über 50m Freistil. Beide Schwimmer gewannen zudem viele Medaillen. Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003, zeigte sich in Topform und wurde Erster über 200m Brust, Zweiter über 50m Schmetterling, 200m Freistil und 100m Brust und Dritter über 100m Freistil. Simon Stengl, Jahrgang 1998, hatte große Konkurrenz, da er im Bereich Erwachsene in der Offenen Wertung antrat. Er wurde in seiner Hauptlage Rücken, über die 50m,100m und 200m Strecke, Erster in einer Zeit von 00:29,90 bzw. 01:04,00 und 2:38,05. Zudem konnte er sich über 100m und 200m Freistil und 100m und 200m Schmetterling auf den dritten Platz behaupten.

Den Fünfkampf bestritten 2 TSV Friedberg Schwimmer. Dieser setzte sich zusammen aus 200m Lagen + 2 beliebigen 50m-Strecken und 2 beliebigen 100m Strecken.

Den begehrten Mehrkampfpokal konnte Michael Geppert, Jahrgang 2001, mit nach Hause nehmen. Er gewann zusätzlich Gold über 200 Freistil in einer Zeit von 2:20,79 und über 200m Rücken. Außerdem holte er Silber in 100m Freistil, 200m Lagen, 50m und 100m Rücken und 100m Schmetterling. Bronze bekam er über 50m Schmetterling und 50m Freistil. Auch Simon Stengl war an beiden Wettkampftagen in sehr guter Form, stellte sich dem Fünfkampf und wurde Dritter.

Die Schwimmerinnen und Schwimmer des TSV Friedberg erzielten viele Medaillenplätze und zeigten, dass sich intensives Training und Spaß am Sport auszahlen.

Bei den Mädchen konnte Carla Bruggey, Jahrgang 2010, mit ihrer schwimmerischen Leistung punkten und wurde in 100m Brust und 50m Rücken mit Platz 3 belohnt. Auch Lisa Marschall, Jahrgang 2003, konnte in 50m Schmetterling einen sehr guten dritten Platz erzielen.

Bei den Jungs machte Martin Wetzel, Jahrgang 2009, über sich Reden. Er schwamm sehr gut und holte einige Medaillen. Sieger wurde er in 50m Rücken in einer Zeit von 00:49,80. Über 200m und 100m Brust und 100m Freistil wurde er Zweiter und verwandelte somit jeden seiner Starts in einen Medaillenplatz. Auch Philipp Tränkner, Jahrgang 2008, war in sehr guter Form und erzielte den begehrten Siegerplatz über 200m Brust, zudem wurde er Zweiter in 100m Brust. Ebenfalls Gold ging an Christian Jaumann, Jahrgang 2002, über 200m Schmetterling. Zudem sicherte er sich gleich mehrere zweite Plätze über 50m Brust, 200m Lage, 50m Freistil und 100m Schmetterling.

Anton Finkenzeller, Jahrgang 2010, trat über die 50m Brust und die 100m Rücken Strecke an und holte jeweils eine Silbermedaille. Bronze bekam er über die 50m Freistil Strecke.

Viele Bronzemedaillen konnten die Jungs des TSV Friedberg holen.

Michael Bitzl, Jahrgang 2008, konnte über die 50m Brust und über 200m Rücken einen dritten Platz holen. Lukas Nagel, Jahrgang 2008, konnte sich in 200m Brust und 100m Brust behaupten und holte Bronze. Ulrich Winterholler, Jahrgang 2009, stand auf Platz 3 über 200m Brust und 50m Rücken, sowie Henning Bruggey, Jahrgang 2003,der sich über Bronze in 200m und 100m Brust freute.

Wertvolle Wettkampferfahrungen sammelten an diesem Wochenende Annika Diemer, Antonia Mayr, Hannah Bruggey, Lisa Auer, Emily Winter, Klara Seebauer, Weda Kujawa, Lea Niedzwiedzki, Eva Jaumann, Jana Sara Niedzwiedzki, Rosa Seebauer, Oliver Winterholler, Janes Stockhammer, Michael Meidinger, Luca Brackmann und Niklas Clauditz.

 

Emily Winter TSV Friedberg online

Foto von Nicole Müller zeigt Emily Winter

19. 02. 24
posted by: Christoph Sandner
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Vollbepackt mit Schlafsäcken, Wärmedecken und viel Motivation machte sich die 16-köpfige Schwimm-Delegation um die Coaches Susanne Spaar, Manuela Spörl und Nicole Müller letzten Samstag auf zum zweitätigen Internationalen Schwimmfest in Nellingen. Der Baden-Württembergische Schwimmverein war Ausrichter eines perfekt organisierten Wettkampfwochenendes mit Übernachtung, Pasta-Party, abendlichem Unterhaltungsprogramm und insgesamt 35 verschiedenen Wettkämpfen. Dazu kam ein weiteres Highlight, das sogenannte Poker-Schwimmern, bei dem erst unmittelbar vor Wettkampfbeginn „ausgelost“ wurde, welche Lage geschwommen werden soll. Hier hatten sich die Friedberger jedoch „verpokert“ und schieden schon in der Vorrunde aus. Trotzdem war der zweitätige Wettkampf für die TSV-ler ein voller Erfolg, schafften sie doch in der männlichen Mannschaftswertung einen hervorragenden 3. Platz, obwohl im letzten Wettkampf am Sonntag, aufgrund der langen Heimreise, kein Schwimmer des TSV mehr angetreten war. In der Gesamtwertung erreichten die Mädchen ebenfalls einen ausgezeichneten vierten Platz unter 18 gemeldeten Vereinen, darunter auch zwei aus der Schweiz.

In der weiblichen Wertung glänzten vor allem Ina Rehbehn, Jahrgang 1999, und Joy Jana Nell, Jahrgang 2005. Joy konnte alle ihre Starts in Podestplätze umwandeln und stand über 200 m Lagen und 100 m Schmetterling ganz oben auf dem Podest. Letztere bewältigte sie in der Zeit von 1:29,94 und konnte somit mit einem Vorsprung von rund 10 Sekunden vor der Zweitplatzierten anschlagen. Ina setzte dem noch eins drauf und durfte sechsmal das Podest besteigen. Über 50 und 200 m Brust sowie 100 m Lagen und Rücken stand sie jedes Mal ganz oben. Mit vier Medaillen, davon je einem ersten und zweiten Platz, konnte auch Emily Winter, Jahrgang 2006, punkten.

Mit Jahrgang 2007 die jüngste Friedbergerin an diesem Wettkampf durfte sich Antonia Mayr drei Silbermedaillen umhängen lassen für ihre Leistungen in 100 und 200 m Brust sowie 200 m Freistil. Zwei goldene über 100 m Lagen und 200 m Brust zudem eine Bronzemedaille gab es für Weda Kujawa, Jahrgang 2004. Lisa Marschall, Jahrgang 2003, punktete über 200 m Brust und 100 m Lagen mit einem zweiten und dritten Platz. Zwei Bronzemedaillen konnte sich Theresa Huber, Jahrgang 2005, über 200 m Brust und Freistil sichern.

Rosa Seebauer und Hannah Bruggey, beide Jahrgang 2006, verpassten das Podest nur knapp und mussten sich mit vierten Plätzen begnügen. Diverse persönliche Bestzeiten konnte Eva Huber, Jahrgang 2006, verzeichnen.

Für die Jungs gab es einen wahren Medaillenregen. Ausnahmslos alle ihre Starts konnten sie mit Podestplätzen beenden. Im Jahrgang 2008 lieferten sich Philipp Tränkner und Lukas Nagel spannende Duelle. Beide konnten jeweils drei erste, Philipp außerdem drei zweite Plätze einheimsen. Lukas erreichte ebenfalls noch zweimal Silber und über 50 m Freistil eine Bronzemedaille.

Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003, musste sich sechsmal von nur einem Konkurrenten geschlagen geben. Dabei konnte er seine sehr gute Bilanz noch mit einem ersten Platz über 50 m Schmetterling in 30,14 Sekunden krönen.

Dem jüngsten Starter des TSV Martin Wetzel, Jahrgang 2009, lagen vor allem die Brust-Strecken. Über 50 m konnte er die elektronische Zeitmessung als Erster betätigen. Die Anzeigetafel zeigte da gerademal 54,50 und über 100 m 1:52,78. Mit drei Silber und einer Bronzemedaille komplettierte er seinen Medaillensatz. Ebenfalls drei erste, zwei zweite und einen dritten Platz erreichte Niklas Clauditz, Jahrgang 2006. Die goldenen Medaillen gab es für seine Bestleistungen über 100 m Rücken sowie 100 und 200 m Lagen. Insgesamt acht Medaillen durfte Henning Bruggey, Jahrgang 2003, in Empfang nehmen. Über 50 m Freistil und 100 m Lagen gab es Silber, für seine übrigen Starts jeweils Bronze.

Trotz der doch etwas kurzen Nacht in der Turnhalle, welche zum Schlaflager für alle Vereine umfunktioniert wurde, konnten die Friedberger außerhalb ihres üblichen Schwimmbezirks (Bayern) überzeugen und mit Top-Leistungen auf sich aufmerksam machen.

Zum Glück war im Gepäckraum der Busse noch genügend Platz auf der Heimreise, sodass das Team nach dem anstrengenden, aber dennoch sehr erfolgreichen Schwimmvergleich ihre insgesamt 62 Medaillen sowie den Mannschafts-Pokal der Männer für die drittbeste Gesamtleistung mit nach Hause nehmen konnten.

NEU Nellingen Jungs Pokal 2019 online

 

Neu Nellingen2019 LisaMarschall online

Fotos von: Nicole Müller

18. 11. 22
posted by: Christoph Sandner
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Bereits um 6.00 Uhr in der Früh machte sich die Schwimmabteilung des TSV Friedberg auf den Weg nach Kempten, zum internationalen Cambomare Sprintpokal. Schon im Vorfeld war klar, dass man es angesichts der 29 gemeldeten Vereine, darunter auch Wettkämpfer aus Österreich und Liechtenstein mit starker Konkurrenz zu tun hatte.

Doch die Friedberger zeigten sich unbeeindruckt und lieferten spannende Sprints. Neben der Einzelwertung wollten sie, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, auch ein gutes Ergebnis in der Mannschaftspokalwertung erzielen.

Wie schon in der vergangenen Saison machten die beiden jungen Friedberger Mannschaftskollegen Philipp Tränkner und Lukas Nagel, beide Jg. 2008 in ihren Spezialdisziplinen die Medaillen unter sich aus. Philipp konnte über 100m Brust als Erster anschlagen und sicherte sich mit der Zeit von 1:42,15 die Goldmedaille, fünf Zehntel-Sekunden vor seinem Friedberger Kontrahenten Lukas. Bei den 100 m Lagen drehte Lukas Nagel den Spieß um und sicherte sich den ersten Platz. Eine weitere Silbermedaille erreichter er über 50 m Schmetterling. Seinen Medaillensatz komplett machte Lukas mit dem dritten Platz in 100m Rücken.

Rosa Seebauer, Jg. 2006 musste sich über 50m Rücken nur von einer Kontrahentin geschlagen geben und erreichte weitere persönliche Bestzeiten. Die Bronzemedaille durfte sich Carla Bruggey, Jg. 2010 umhängen lassen. Bei zwei weiteren Starts erreichte sie den undankbaren 4. Platz, ebenso wie Weda Kujawa, Jg. 2004 in 100 m Rücken sowie Freistil. Simone Limmer, Jg. 2002, Ina Rehbehn Jg. 1999 und Simon Stengl, Jg. 1998 konnten sich ebenfalls über Bronze freuen.

Weitere, vor allem jüngere Schwimmer wie Klara Seebauer, Martin Wetzel, Quirin Mayr alle Jg. 2009, sowie Antonia Mayr und Janes Stockhammer, Jg. 2007 konnten in der imposanten Halle mit elektronischer Zeitmessung wertvolle Erfahrungen sammeln.

Niklas Clauditz, Emily Winter und Hannah Bruggey alle Jg. 2006 sowie Joy Jana Nell und Lisa Auer Jg. 2005 konnten ihre Meldezeiten unterbieten.Über die gute Gesamtleistung (die Friedberger kamen in der Gesamt-Mannschaftspokalwertung auf dem 12. Platz von insgesamt 29 Mannschaften) freuten sich die beiden Trainer vor Ort Manuela Spörl und Nicole Müller.

 

Kempten 2018NoV Mannschaft online

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