20. 02. 26
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Für die diesjährigen schwäbischen Bezirksmeisterschaften der Langstrecken & Lagen im Augsburger Plärrer-Bad durften die Friedberger Trainer Susanne Spaar und Manuela Spörl fünf ihrer schnellen Schwimmer melden. Nur wer die erforderlichen Pflichtzeiten vorweisen konnte, erhielt eine Einladung, um sich mit Schwimmern des gesamten schwäbischen Bezirks, von Lindau bis Nördlingen zu messen. Leider schlug die Grippewelle zu, sodass Michelle Schönfeldt und Jana Sarah Niedzwiedzki ihre Starts trotz erreichter Zeiten absagen mussten.

Im Jahrgang 2006 durften gleich zwei Friedberger ran und ihr schwimmerisches Können unter Beweis stellen. Emily Winter konnte ihr Meldezeit um rund eine Minute verbessern und erreichte bei 800 Meter Freistil eine Zeit von 12:03,62. Auch den anspruchsvollen Wettbewerb über 400 Meter Lagen meisterte sie bravourös und feierte eine weitere persönliche Bestzeit. Michael Meidinger startete sogar über die Distanz von 1500 Meter Freistil zum „Kacheln zählen“, wie die Schwimmer diese sehr langen Strecken nennen. Schließlich gilt es auf dieser Strecke, das Becken sechzig Mal zu durchpflügen. Für diese Leistung benötigte Meidinger 23:58, 30.

Bei den Masters war es wieder einmal Simon Stengl der Bestleistungen zeigte. Seine Zeit von 18:26,25 über 1500m Freistil belohnte ihn mit der Bronzemedaille in seiner Altersklasse 20. In der offenen Wertung brachte sie ihm den 10. Platz ein. Ebenfalls Altersklassendritter wurde er auf 400 Meter Lagen, für die er lediglich 05:13,38 benötigte, dank seines Sprints auf den letzten 100 Metern.

Schöne Ergebnisse für den TSV Friedberg, der sich normalerweise hauptsächlich auf die Kurz- und Mittelstrecken konzentriert und auf diese hintrainiert.

Nun folgt eine kurze Winterpause, bevor sich die Friedberger Schwimmer im Januar auf ihren Paradestrecken mit der Konkurrenz beim 2. Internationalen Lechtal-Cup in Kaufering messen.

 Michi Meidinger

Michael Meidinger zeigt sich kämpferisch auf der langen 1500 Meter Freistil Strecke

Foto : Michael Brackmann

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Text: Irene Nell

20. 01. 25
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Zum 2. Internationalen Lechtal-Cup nach Kaufering sind 17 Schwimmer/innen des TSV Friedberg mit dem Trainerteam aus Manuela Spörl, Susanne Spaar und Nicole Müller gefahren.

Das Lechtalbad erfuhr an diesem Wochenende einen großen Andrang. 385 Sportler aus Bayern, Österreich und Italien sprangen insgesamt 2155 Mal ins Wasser. Dies war eine logistische Herausforderung, die der VfL Kaufering, die Schiedsrichter und Kampfrichter bravourös meisterten. Trotz einer starken Konkurrenz erreichten die Friedberger gute Leistungen. Michelle Schönfeldt, Jahrgang 1972, holte drei Bronzemedaillen. Bei den Jungs stand Simon Stengl, Jahrgang 1998, ganz oben auf dem Siegertreppchen über 50m Schmetterling und 100m Freistil. Zusätzlich zu der Goldmedaille über 50m Schmetterling, erschwamm er sich einen Platz über diese Strecke im Finallauf und schlug als Drittbester des Tages an.

Die jungen Schwimmer standen den Erfahrenen in nichts nach und zeigten ihr Können. So holte Philipp Tränkner, Jahrgang 2008, in seiner Paradedisziplin Brust über 50m Brust eine Silbermedaille in einer Zeit von 00:44,17 und Bronze über 100. Einen zweiten Platz und gleich drei Dritte Plätze sicherte sich Martin Wetzel, Jahrgang 2009. Katharina Bitzl, Jahrgang 2011, nutzte die guten Wettkampfbedingungen und sicherte sich einen zweiten und drei Dritte Plätze. Auch ihr Bruder Michael Bitzl, Jahrgang 2008, konnte auf dem Silbertreppchen über 100m Freistil mit einer neuen Bestzeit von 1;10,12 stehen. Der Veranstalter arbeitete mit einer automatischen Zeitnahme, so dass beim Anschlag sofort zu sehen war, welche Zeit man geschwommen ist. Carla Bruggey, Hannah Bruggey, Annika Diemer, Eva Huber, Theresa Huber, Klara Seebauer, Janes Stockhammer, Emily Winter, Oliver Winterholler und Ulrich Winterholler schauten gespannt auf die Tafel der elektronischen Zeitnahme und sahen sofort, wenn sie ihre Bestzeit geknackt hatten.

Die beste Leistung der Mädchen erbrachte Antonia Tränkner, Jahrgang 2011. Sie war auf den Punkt fit und schwamm der Konkurrenz in 100m Brust und 200m Freistil davon. Zu diesen zwei ersten Plätzen kamen noch drei Silbermedaillen hinzu.

 19.1.20TSV Friedberg online

Foto: Christoph Tränkner

20. 02. 26
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Das jährlich stattfindende Wilhelm-Christ-Gedächtnisschwimmen des Schwimmvereins Nördlingen lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Schwimmteams in die örtliche Schwimmhalle. 13 Vereine aus dem Bayerischen, sowie einer aus dem Württembergischen Schwimmverband schickten 104 Teilnehmer ins Wettkampfbecken, insgesamt wurden 806 Starts absolviert. Dementsprechend beengt war es teilweise im und neben dem Becken. Nichts desto trotz sahen die Zuschauer tolle Wettkämpfe, spannende Sprints und fieberten mit den Kleinsten ab Jahrgang 2012 mit.
Auch Angela Reichert, Nachwuchsstrainerin der jüngsten Friedberger Schwimmer konnte sechs Teilnehmer mit gerade mal sieben Jahren melden. Erst seit September letzten Jahres trainiert und bereitet sie diese auf ihren ersten Einsatz nicht nur physisch, sondern vor allem auch mental vor. Etwas Nervosität steht dennoch immer mit auf dem Startblock – klappen die Starts und Wenden, werden die Anschläge am Beckenrand korrekt ausgeführt? Denn schon bei den Kleinsten führen zum Beispiel falsch ausgeführte Beinschläge zur Disqualifikation. Doch Reicherts Schützlinge beherzten alles: Lisa Schesing und Matilda Schicker meisterten ihre ersten Wettkämpfe mit Bravour. Clara Nodlbichler erkämpfte sich bei ihrer Premiere sogar die Bronzemedaille in 50 Meter Rücken. Lyn Seeringer erreichte in der gleichen Distanz in der Brustlage ebenfalls den dritten Rang.
Ebenfalls neu im Team der Friedberger sind Nastasja Licherova und Yousef Shehada, beide erst seit 2016, bzw. 2015 in Deutschland. Die Ukrainerin Nastasja konnte vom „Montagsschwimmen“ des TSV Friedberg zur Wettkampfgruppe wechseln, da sie bereits dort mit guten Leistungen positiv auffiel. Beide durften sich über guten Platzierungen bei ihrem ersten Einsatz freuen.
Im Jahrgang 2011 schwamm Sophia Thummerer persönliche Bestzeiten über 50 Meter. Pauline Linzenkirchner konnte bei 50 Meter Rücken und Freistil jeweils als Dritte anschlagen. In ihrem ersten Einsatz über 100 Meter überhaupt, erreichte sie in der Brustlage sogar den hervorragenden zweiten Platz.
Aus der Wettkampfgruppe 2 unter Trainerin Nicole Müller starteten an diesem Wochenende fünf Schwimmer. Hier dominierte Martin Wetzel, Jg. 2009 die Konkurrenz über 50 und 100 Meter Rücken, sowie 100 Meter Brust, somit konnte er sich drei Goldmedaillen umhängen lassen. Mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten gelang ihm auf den 4 x 25 Metern Rücken in der Zeit von 1:30,83 eine Topleistung. Dazu gesellten sich noch zwei Silberne für seine Leistungen in 200 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling. Ebenfalls zweimal Edelmetall sicherte sich Jana Sara Niedzwiedzki, Jg. 2008. Ihre ein Jahr jüngere Schwester Lea erreichte ebenfalls einen dritten Platz über 50 Meter Brust. Anton Finkenzeller musste sich über 50 Meter Rücken nur von einem Konkurrenten geschlagen geben und belegte in seinem Jahrgang 2010 den zweiten Platz.
Neben den Schwimmern und Trainern waren aus dem Friedberger Team auch Lisa Auer als Zeitnehmerin und Simon Stengl als Zeitnehmerobmann vor Ort.
Am 8. und 9. Februar kämpfen die erfahreneren Schwimmer beim zweitätigen internationalen Schwimmfest in Nellingen um die DAT Pokale. Dieser Wettkampf wartet mit dem Pokerschwimmen, After-Swim-Party inkl. Übernachtung mit einigen Highlights auf.

Nördlingen Mannschaft2020 online

Trainerin Angela Reichert trotzte ihrer Erkältung und coachte die Kleinsten zu Höchstleistungen
Foto: Nicole Müller

19. 12. 06
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Michelle Schönfeldt und Simon Stengl fuhren zu den Deutschen Kurzbahn-meisterschaften der Masters. Im Freiburger Westbad wurden an drei Tagen diese Meisterschaften ausgetragen. Über 914 Masters hatten sich für die Wettkämpfe auf der 25 Meter Bahn angemeldet. Die Masters starteten in der Altersklasse 20 bis 85. Einer der ältesten Masters war ein 89 Jahre alter Senior, der zeigte, dass man auch in hohem Altere noch sehr fit sein kann.

Michelle Schönfeldt, Jahrgang 1972, schwamm in der Altersklasse 45 und startete unter anderem in 50m und 100m Brust, sowie in 50m und 100m Freistil. Auf der 100m Freistil Strecke konnte sie ihre persönliche Bestzeit toppen und erreichte in einer Zeit von 1:09,94 das Ziel. Sie wurde damit 8. von 16 Teilnehmerinnen und die Trainerinnen Manuela Spörl und Susan Spaar waren sichtlich stolz auf diese Leistung.

Simon Stengl, Jahrgang 1998, trat in der Altersklasse 20 an und hatte je nach Disziplin zwischen 25 und sogar 60 Konkurrenten. Die Altersklasse 20 war bei den Deutschen sehr stark besetzt. Stengl erziele sehr gute Leistungen, unter anderem in 50m und 100m Rücken und 100m Lagen. Besonders hervorzuheben war aber die Zeit auf der 100m Freistil Strecke, auf der sich Stengl in seiner persönlichen Bestzeit noch einmal verbesserte und mit 0:53,38 als Sechster von 25 Aktiven im Ziel ankam.

 TSV Friedberg bei den Dt. Masters online

Foto von Michael Schönfeldt zeigt Simon Stengl und Michelle Schönfeld

   im Westbad in Freiburg

20. 02. 19
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Das 28. Internationalen Schwimmfest um die DAT-Pokale (Deutsche Automobil Treuhand GmbH) fand im Hallenbad in Ostfildern-Nellingen statt und stand den Jahrgängen ab 2010 offen. So folgten der Einladung vom TSV Friedberg 10 Aktive mit ihrem Trainerteam aus Manuela Spörl, Susanne Spaar und Nicole Müller.

Am Samstag zu Mittag ging es los, doch davor hies es, sich erst einmal für die Übernachtung einzurichten. Isomatte, Schlafsack, Kleidung und Geschirr für das Frühstück wurden in die Ludwig-Jahn-Turnhalle gebracht.

Die Schwimmabteilung des TV Nellingen hatte einen Wettkampf der besonderen Art vorbereitet, mit Pokerschwimmen, gemeinsamen Abendessen und einer After Swim Party für die Übernachtungsgäste.

Joy Jana Nell (2005) genoss diese einzigartige Atmosphäre und holte über alle drei Bruststrecken einen zweiten Platz und Bronze über 200m und 100m Lagen. Emily Winter (2006) wurde verdient Zweite in 200m und 100m Freistil und konnte sich noch zwei Dritte Plätze sichern.

Die beiden Elfjährigen, Lukas Nagel (2008) und Philipp Tränkner (2008) lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen. Nagel stand dreimal auf Platz Zwei und einmal auf Platz Drei. Tränkner war in Topform und konnte seine schwimmerische Leistung in 5 Disziplinen zeigen und Gold mit nach Hause nehmen, zudem holte er zwei Silbermedaillen.

Michael Geppert (2001) trat am Samstag an und wurde Sieger über 50m Rücken und Zweiter über 100m Rücken.

Am 50 Meter Pokerschwimmen, dass der Veranstalter in der Schweiz kennengelernt hatte und nach Nellingen brachte, nahmen Simon Stengl (1998), Lea Niedzwiedzki (2009) und Weda Kujawa (2004) teil. Es bot einen Nervenkitzel und eine sportliche Herausforderung, da Schwimmart und Strecke erst kurz vor dem Start durch Drehen an einem Glücksrad ausgelost wurden. Stengl hielt der Spannung stand und konnte sich über 100m Lagen für den Finallauf qualifizieren. Hier wurden die 50m Brust Strecke ausgelost und Stengl wurde Dritter über diese Distanz. An dem Wochenende stand Simon noch siebenmal auf Platz 1 und einmal auf Platz 2. Für Weda Kujawa und Lea Niedzwiedzki drehte das Glücksrad die 50m Kraulstecke, die beide in sehr guten Zeiten schwammen. Weda holte zudem drei Silber- und eine Bronzemedaille und Lea ebenfalls Bronze.

Am nächsten Morgen wurde gemütlich im Vorraum des Hallenbades gefrühstückt, bevor es wieder ins ca. 26 Grad warme Wasser ging.

Sehr motiviert ging am Sonntag Antonia Mayr (2007) ins Wettkampfbecken und sicherte sich Silber über 200m Brust in einer Zeit von 04:03,37. Auch Jana Sara Niedzwiedzki (2008) hatte trotz After Swim Party am Vorabend genügend Kraft und wurde zweimal Erste und je einmal Zweite und Dritte.

In der Gesamtwertung, Pokal „beste Mannschaft männlich und weiblich“ platzierte sich der TSV Friedberg auf Platz 6.

 Antonia Mayr TSV Friedberg online

Foto von Simon Stengl zeigt Antonia Mayr.

19. 11. 20
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Bereits in den frühen Morgenstunden war Aufbruch nach Kempten, da der Schwimmwettkampf um 8 Uhr mit der Kampfrichter- und Mannschaftsbesprechung begann. Das Trainerteam aus Manuela Spörl und Nicole Müller mussten pünktlich im Hallenbad eintreffen.

Der Cambomare – Sprintpokal erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit und so fuhren 25 Aktive des TSV Friedberg nach Kempten, um sich mit Vereinen aus Bayern, aber auch aus Österreich und Italien zu messen.

Sprintpokal-, Staffelpokal-, Mannschaftspokalwertung und ein Wanderpokal für den Gesamtsieg wartete auf die Schwimmer/innen. Geldpreise bis zu 200 Euro für die Mannschaftswertung waren ein hoher Motivationsfaktor und so gaben Jana Sara Niedzwiedzki, Lea Niedzwiedzki, Antonia Mayr, Emily Winter, Weda Kujawa, Carla Bruggey, Eva Jaumann, Hannah Bruggey, Joy Jana Nell, Michelle Schönfeldt, Fabian Weyrauch, Oliver Winterholler, Ulrich Winterholler und Quirin Mayr Ihr Bestes.

Katharina Bitzl, Jahrgang 2011, fand sich auf der 25 Meter Wettkampfbahn sehr gut zurecht und wurde Erste über 50m Freistil und Rücken. Auch ihr Bruder, Michael Bitzl, Jahrgang 2008, erreichte Platz 1 in 100m Lagen und zwei dritte Plätze.

Trotz des langen Tages, der schon mit der Abfahrt in Friedberg um 05:45 begann und mit dem letzten Wettkampf um ca. 18:00 Uhr endete, meisterte Antonia Tränkner, Jahrgang 2011, ihre Starts hervorragend und holte zweimal Silber und einmal Bronze. Auch Philipp Tränkner, Jahrgang 2008 fuhr mit einer Bronzemedaille über 100m Brust wieder nach Hause.

Gegen die starke Konkurrenz konnte sich Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003 mit zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz, sowie Simon Stengl, Jahrgang 1998 mit Gold über 100m Freistil und dreimal Bronze behaupten. Dreimal Silber ging zudem an Martin Wetzel, Jahrgang 2009 und eine Bronzemedaille über 50m Rücken. Michael Geppert, Jahrgang 2001, sicherte sich zwei Silbermedaillen und Lukas Nagel, Jahrgang 2008, sowie Janes Stockhammer, Jahrgang 2007, erreichten jeweils Platz Drei. Auch Anton Finkenzeller, Jahrgang 2010, freute sich über 50m Rücken über eine Bronzemedaille.

Über 460 Aktive waren im Hallenbad und konnten einen gut organisierten Wettkampf mit toller Atmosphäre erleben. Für den TSV Friedberg war der Tag erfolgreich und der Schwimmverein holte in der Mannschaftswertung Platz 9 von 29 Vereinen.

TSV Friedberg Schwimmverein online

Foto von Nicole Müller

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