Drucken

Hervorragender Saisonstart

19. 10. 23
posted by: Christoph Sandner
Zugriffe: 331

Im Sommer starteten Stengl und Schmeikal bereits auf den Bayerischen Langbahnmeisterschaften und waren dort erfolgreich. Jetzt sollte es nach der Sommerpause zu den Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften nach Nürnberg gehen. Die zwei Schwimmer vom TSV Friedberg erfüllten die vorgeschriebenen Pflichtzeiten und fuhren ins Hallenbad nach Langwasser, mit dem Ziel, um den Titel „Bayerischer Kurzbahnmeister“ zu kämpfen.

Simon Stengl, Jahrgang 1998, zeigte eine herausragende schwimmerische Leistung, indem er seine Bestzeit über 100m Freistil um 1.37 Sekunden unterbot und in einer Zeit von 53.66 sec anschlug. Im Finale über 100m Freistil unterbot er noch einmal diese Zeit um 0.18 sec und erreichte das Ziel in einer Zeit von 53.48, was ihm Platz 9 von über 70 Aktiven sicherte. Stengls Hauptlage sind eigentlich die Rückenstrecken, die er bei den Bayerischen in 100m Rücken mit 1:01,99 Minuten im Vorlauf schwamm und sich damit für den Endlauf qualifizierte. In Nürnberg war Stengl aber besonders stark in den Freistilstrecken und konnte sich auch über die 50 Meter Freistil Distanz um 0.67 sec zu seiner Bestzeit von 25.37 sec steigern.

Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003, trat auch bei den Vorkämpfen der offenen Klasse an und meisterte seine Starts gegen teilweise 7 Jahre ältere Schwimmer souverän. Er schwamm die 100m Freistil Strecke in 57.93 sec, die 50 Meter Brust Strecke in 33.10 sec, den Vorlauf über 50 Meter Freistil in 26.53 sec und die 50 Meter Schmetterling Distanz in 28.86 sec. Auch Schmeikal konnte seine Zeiten um bis zu 0.48 Sekunden steigern, was unter anderem durch Schmeikals hartes Training und durch die professionelle schwimmerische Anleitung des Trainerteams aus Manuela Spörl, Susanne Spaar und Nicole Müller möglich wurde. Wir sind gespannt, was Simon und Thomas in den kommenden Wettkämpfen noch zeigen werden, denn beide Aktive haben viel schwimmerisches Potenzial.

 191023 TSV Friedberg online

Foto von Simon Joas

Foto zeigt Simon Stengl (li) und Thomas Schmeikal (re)