16. 03. 13
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Die Regionalen Bestenkämpfe, Region Nord wurden im Hallenbad Haunstetten ausgetragen. 13 Vereine aus Schwaben Nord schickten 258 Schwimmer/innen, um sich mit der nordschwäbischen Konkurrenz messen zu können.

Der TSV 1862 Friedberg trat mit 17 Teilnehmern an. Die Trainerinnen Manuela Weishäupl, Nicole Müller, Angela Reichert und Susanne Spaar freuten sich, dass durch ihr sehr gutes Training gleich drei Schwimmer mit einer Goldmedaille und damit dem regionalen Titel Schwaben Nord nach Hause fahren durften.

Erfolgreichster TSV Schwimmer war Simon Stengl, Jahrgang 1998, der gleich fünf erste Plätze holte in 100m und 200m Schmetterling, 200m Lagen, 100m Rücken und 200m Freistil. Stengl zeigte sich bei den regionalen Bestenkämpfen in Topform und  belegte sogar in der offenen Wertung in 100m Rücken Platz 2 von 57 Teilnehmern.

Clemens Moll, Jahrgang 2000, stand Stengl in Nichts nach und durfte sich fünfmal Bester bei den Regionalen Nord nennen, nämlich in 100m Brust, 100m Schmetterling, 200m Freistil, 100m Rücken und 200m Lagen.

Luis Nell, Jahrgang 2008 holte Gold und damit den regionalen Titel Nord in seiner Spezialdisziplin 50m Brust, zudem Platz 2 in 25m Schmetterling und einen dritten Platz in 50m Freistil.

Über Silber freute sich Jana Sara Niedzwiedzki, Jahrgang 2008 für 25m Schmetterling und Henning Bruggey, Jahrgang 2003, für 200m Brust.

Bronze holten Emily Winter, Jahrgang 2006, in 100m Freistil, Lisa Marschall, Jahrgang 2003 in 100m Brust und 100m Schmetterling und Michael Geppert, Jahrgang 2001, in 200m Lagen und 100m Rücken.

Ebenfalls auf gute Platzierungen schwammen sich Luca Brackmann, Carolin Diemer, Weda Kujawa, Michael Meidinger, Joy Jana Nell, Michelle Schönfeldt, Felix Thiem, Carolin Weber und Fabian Weyrauch.

Eine besondere Freude war es, dass der TSV Friedberg im Medaillenspiegel der offenen Wertung auf Platz 3 rutschte, hinter dem Schwimmverein Augsburg und der SSG Günzheim-Leipheim.

                                              

16. 01. 20
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Im Hallenbad Haunstetten fand das 31. Augsburger Zirbelnuss – Schwimmen statt. Dieses Jahr wurde das Zirbelnuss-Schwimmen vom Veranstalter komplett neu überarbeitet, so dass es an zwei Tagen stattfand und für alle Jahrgänge offen war. Zudem gab es einen Jugend –Mehrkampf, sowie spannende Finalläufe und Auszeichnungen für die punktbesten Leistungen.

25 Vereine mit über 400 Schwimmerinnen und Schwimmern folgten der Einladung nach Augsburg. Der TSV Friedberg schickte 26 Teilnehmer nach Haunstetten, darunter auch der jüngste Nachwuchs des TSV Friedberg. Die Trainerin Angela Reichert nahm vier Schwimmerinnen und Schwimmer zum ersten Mal mit auf einen Wettkampf und die Vier meisterten ihren ersten Wettkampf mit Bravour. Michael Bitzl, Jahrgang 2008, war sehr erfolgreich und stand über 50m Beine und 50m Rücken auf dem Siegerpodest. Katja Altmannshofer, Eva Jaumann und Philipp Tränkner schwammen persönliche Bestzeiten.
Die restlichen TSV`ler schwammen ebenfalls sehr gut und konnten ihre persönlichen Bestzeiten teilweise stark verbessern, doch hatten gegen die sehr gute Konkurrenz wenige Chancen auf einen Treppchenplatz. Michael Meidinger, Jahrgang 2006 setzte sich aber durch und konnte über 100m Brust eine Silbermedaille holen. Auch Luis Nell, Jahrgang 2008, zeigte sein Können in 50m Brust und wurde mit der Goldmedaille belohnt. Zudem sicherte er sich noch drei Dritte Plätze. Jana Sara Niedzwiedzki, Jahrgang 2008, holte in 50m Freistil verdient eine Bronzemedaille.
Die Trainerinnen Manuela Weishäupl, Nicole Müller und Susanne Spaar waren sehr zufrieden mit den Leistungen von Anna Jaumann, Simone Limmer, Carolin Weber, Weda Kujawa, Theresa Huber, Joy Jana Nell, Rosa Seebauer, Emily Winter, Carolin Diemer, Eva Jaumann, Michelle Schönfeldt, Clemens Moll, Michael Geppert, Christian Jaumann, Luca Brackmann, Henning Bruggey, Fabian Weyrauch, Alexander Kotzem und Simon Stengl, da diese zwar keine Medaillen holten, aber sehr viele Punkte bei ihren Einzelstarts sammelten und der TSV Friedberg in der Vereinswertung männlich auf Platz 6 von 21 und in der Vereinswertung weiblich auf Platz 11 von 22 kam.

TSV Friedberg online


Foto: Nicole Müller

Foto zeigt Trainerin Angela Reichert mit dem Nachwuchs, der zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnahm.

16. 02. 23
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Die Herrenmannschaft des TSV Friedberg fuhr gemeinsam mit ihren Trainerinnen Manuela Weishäupl und Susanne Spaarzu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS), Bezirksliga Schwaben.

Dieses Jahr konnten nur acht Vereine aus Schwaben eine Herrenmannschaft aufstellen. Auch für den TSV Friedberg wurde es schwierig ausreichend ältere Schwimmer mit den Jahrgängen 2000 bis 1997 zu stellen. Die älteren Jahrgänge können die Einzelstecken in schnellerer Zeit schwimmen und sammeln damit mehr Punkte für die Mannschaftswertung. Alexander Kotzem, Jahrgang 1997, ein sehr starker Schwimmer des TSV Friedberg fiel leider krankheitsbedingt aus. Für ihn schwamm Christian Jaumann, Jahrgang 2002, der seinen Einsatz aber sehr gut meisterte und wertvolle Punkte beitrug. Nach Immenstadt fuhren zudem Thomas Schmeikal, Jahrgang 2003, Michael Geppert, Jahrgang 2001, Clemens Moll, Jahrgang 2000, Maximilian Kalb, Jahrgang 1999, Simon Stengl, Jahrgang 1998 und Jochen Rehbehn, Jahrgang 1970. Die sieben Schwimmer des TSV Friedberg mussten 13 verschiedene Disziplinen schwimmen. Es waren z.B. 1500m Freistil zu bewältigen, 200m Schmetterling, 400m Freistil, 200m Lagen, 100m Rücken, 200m Brust, usw. Diese Schwimmstrecken mussten zudem doppelt belegt werden und konnten nicht von demselben Schwimmer bestritten werden. So schwamm beispielsweise Simon Stengl die 1500m Freistil am Vormittag und nachmittags trat für dieselbe Strecke Clemens Moll an.

Die Herrenmannschaft sammelte 7647 Punkte, die leider für eine Medaille nicht reichte. Platz 6 stand fest, doch es zeigte sich an diesem Tag wieder der tolle Zusammenhalt der Mannschaft und der Trainer. Dies machte den Tag in Immenstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

DMS TSV Friedbergonline

Foto: Cornelia Geppert

            vorne,  links nach rechts: Christian Jaumann, Simon Stengl

            Mitte, links nach rechts: Maximilian Kalb, Thomas Schmeikal, Michael Geppert

Ganz hinten, links nach rechts: Clemens Moll, Jochen Rehbehn

15. 12. 12
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Das 23. Internationales Nikolausschwimmen fand in Kaufering statt. Sechs TSV Schwimmer/innen fuhren mit den Trainerinnen Nicole Müller und Manuela Weishäupl am Samstag und Sonntag zum Nikolausschwimmen.

31 Vereine mit 395 Startern befanden sich im Lechtalbad. Das bedeutete für den TSV Friedberg sehr starke Konkurrenz aus München, Ingolstadt, Augsburg, Germering, Holzkirchen, Würzburg, Bonn, Kempten, Bad Tölz und auch aus Italien und Österreich waren 5 Vereine in Kaufering.

Man merkte deutlich die Anspannung im Bad, da jede Hundertstelsekunde über einen Medaillenplatz entschied. Diesem Druck hielten Emily Winter und Michael Geppert stand und konnten im 5-Kampf Silber holen.

Emily Winter, Jahrgang 2006, sammelte im 5 – Kampf Punkte über 100m Brust, 100m Rücken, 50m Rücken, 50m Brust und 100m Lagen. Hierbei erzielte sie einen zweiten Platz in 100m Rücken, einen dritten Platz in 50m Brust und drei vierte Plätze in 100m Brust, 100m Lagen und 50m Rücken. Mit der Gesamtpunktzahl stand Winter dann auf dem zweiten Treppchenplatz und konnte zu Recht stolz auf ihre Leistung sein. Michael Geppert, Jahrgang 2001, überraschte mit hervorragenden Zeiten und wurde verdient Zweiter. Er entschied den 5-Kampf alleine schon durch seine Platzierungen und die damit verbundene hohe Punktzahl. Silber holte Geppert in 50m Rücken, 50m Schmetterling, 100m Rücken und 100m Schmetterling und einen vierten Platz in 200m Lagen. Die Gesamtpunktzahl reichte dann zu Platz 2.

2163 Starts mussten in zwei Tagen absolviert werden und verhießen einen sehr langen Samstag, der erst um 19:30 Uhr mit 100m Schmetterling zu Ende ging.

Simon Stengl, Jahrgang 1998 startete in Einzeldisziplinen und holte Gold in 200m Rücken und 200m Schmetterling, zudem Bronze in 100m Freistil. Clemens Moll, Jahrgang 2000, wurde Zweiter in 200m Brust.

Weda Kujawa und Lisa Auer schwammen persönliche Bestzeiten im Lechtalbad in Kaufering.

Nikolausschwimmen TSV Friedberg online

Foto: Cornelia Geppert

16. 02. 15
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15 Schwimmerinnen und Schwimmer des TSV Friedberg starteten am letzten Wochenende in Gersthofen und konnten sich gegen eine starke Konkurrenz messen. Insgesamt 363 Teilnehmer aus 30 Vereinen waren am Start, davon sogar Vereine aus Brixen, Bozen, Meran und Tirol.

Der Ausrichter des 9. Cool Swimming Cups bot wieder einen professionellen Wettkampf im Hallenbad in Gersthofen. Dieses Jahr war das Highlight eine Rückenstarthilfe, die am Startblock eingehangen wurde und den Rückenschwimmern einen bessern Halt beim Start bot. Von dieser Starhilfe, die zum ersten Mal in Schwaben zum Einsatz kam, profitierten insbesondere Simon Stengl, Michael Geppert und Michelle Schönfeldt. Stengl, Jahrgang 1998, holte damit in 200m Rücken Platz 1 und in 100m Rücken Platz 3. Michael Geppert, Jahrgag 2001, nutze die neue Rückenstarthilfe und konnte in 200m Rücken eine Silbermedaille und in 100m Rücken eine Bronzemedaille holen. Bei den Damen konnte sich Michelle Schönfeldt, Jahrgang 1972, sehr gut an die neue Starthilfe gewöhnen und stand in 200m Rücken auf Platz 2.

Erfolgreichster TSV Schwimmer war Alexander Kotzem, Jahrgang 1997, der sich gleich vier erste Plätze sicherte in 100m Schmetterling, 50m Brust, 100m Lagen und 50m Freistil.

Die Trainerinnen Manuela Weishäupl, Nicole Müller und Susanne Spaar waren auch sehr stolz auf Simon Stengl, Jahrgang 1998, der zehn Einzelstarts absolvierte und davon gleich 8 Medaillen holte. Gold in 200m Freistil und 200m Rücken, Silber in 100m Freistil, 200m Lagen und 100m Schmetterling und drei Bronzemedaillen.

Silber holte zudem Ina Rehbehn, Jahrgang 1999, in 200m Brust und Bronze ging in 50m Brust an Michelle Schönfeldt.

Persönliche Bestzeiten schwammen Weda Kujawa, Lisa Auer, Theresa Huber, Eva Huber, Emily Winter, Clemens Moll, Henning Bruggey, Felix Thiem, Niklas Schmidt und Michael Meidinger.

Weda und Emily online         Weda Kujawa mit R ckenstarthilfe online

unsere Schwimmmädels beim Rückenstart mit der neuen Rückenstarthilfe

(grüne Bänder!).  Foto von C. Geppert

15. 12. 04
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Der Nachwuchs des TSV Friedberg war auch sehr stark.

14 Schwimmerinnen und Schwimmer vom TSV Friedberg fuhren am 29. November 15 zum 43. Adventsschwimmen nach Neuburg an der Donau. Das Parkbad im Englischen Garten von Neuburg hatte 5 Bahnen, so dass die geplanten 1203 Einzelstarts reibungslos stattfinden konnten. Am Start waren nicht nur Vereine aus Donauwörth, Heidelberg, Ingolstadt, Nürnberg und Neuburg, sondern auch Vereine aus Italien und Österreich.

Clemens Moll (Jahrgang 2000) fand sich mit den Bedingungen im Parkbad sehr gut zurecht und holte zweimal Gold in 50m Rücken und 100m Lagen, zudem dreimal Silber in 50m Brust, 50m Freistil und 50m Schmetterling.

Gold ging auch an Luis Nell, Jahrgang 2008, für 25m Brust. Luis Nell setzte sich gegen die Konkurrenz durch und konnte sich auch noch über einen dritten Platz in 25m Freistil freuen. Der Jahrgang 2008 des TSV Friedberg war sehr gut und das zeigte dann auch Jana Sara Niedzwiedzki, die einen zweiten Platz in 25m Brust holte und zwei Bronzemedaillen für 25m Rücken und 25m Freistil bekam.

Luca Brackmann, Jahrgang 2003, zeigte sich in guter Form und holte über 50m Rücken Silber. Michael Geppert, Jahrgang 2001, verwandelte seinen 50m Rückenstart auch in Silber. Weda Kujawa, Jahrgang 2004 zeigte eine starke Leistung in 50m Schmetterling, die mit der Silbermedaille belohnt wurde.

Lisa Marschall, Jahrgang 2003 konnte schwimmerisch überzeugen und wurde mit einer Bronzemedaille in 50m Brust und 50m Freistil geehrt.

Michelle Schönfeldt, Jahrgang 1972, ging für die Masters an den Start und verwandelte ihre fünf Starts in Silber.

Persönliche Bestleistungen erzielten Carolin Diemer, Michael Meidinger, Joy Jana Nell, Niklas Schmidt, Carolin König und Anna Mögele.

Das Highlight am Ende des Tages war die 6×50m Freistil Staffel, die von Geppert, Schönfeldt, Brackmann, Kujawa, Marschall und Moll geschwommen wurde. Obwohl alle Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Zeiten noch einmal übertrafen, reichte es nur zu Platz 11 von 15. Das Gemeinschaftsgefühl überwiegte aber und machte die Staffel zu einem tollen Erlebnis für Kinder, Trainer und Eltern.

Die Trainerinnen Manuela Weishäupl, Nicole Müller, Susanne Spaarund Angela Reichert waren mit den Ergebnissen Ihrer Schwimmer/innen sehr zufrieden.

 

Lisa Marschall online

Foto: Michael Geppert

                                                      

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