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Beim Sommerball des TSV Friedberg gibt es ein Medley aus einigen James-Bond-Filmen und vieles mehr.

Mit einem lustigen Kinderlied sowie einem Stück von Chopin haben die kleinen Ballerinas von Edina Menacher den Sommerball des TSV Friedberg festlich eröffnet. Die Ballettlehrerin hatte wieder nette Folgen mit den Jüngsten der Abteilung einstudiert und damit verzauberten die Nachwuchstänzer das Publikum.

Nach einer ersten Warmtanzrunde kam dann gleich das Kontrastprogramm: Zum Techno-Beat eines House-Mix brachte die neue Hip-Hop-Gruppe „OneBeatCrew“ eine fetzige Performance auf die Tanzfläche. Dafür ernteten sie einen stürmischen Applaus. „Leider konnte die Trainerin Veronika Drescher den ersten Auftritt ihrer Gruppe nicht live miterleben, da sie selbst mitten in den Vorbereitungen für eine anstehende Hip-Hop-Weltmeisterschaft steckt“, so der Leiter der Tanzabteilung Michael Quittkat.

Eine spannungsgeladene Atmosphäre erzeugte die Jugendtanzgruppe mit einem Medley aus einigen James-Bond-Filmen. Bei ihrer Interpretation des Kampfes zwischen Gut und Böse wurde zum Schluss scharf geschossen. Auch wenn hierbei nur ein Paar überlebte – dem Publikum gefiel es. Sehr zur Freude von Trainer Aznor Ragadio. Kämpferisch präsentierte sich auch einer der Erwachsenen-Tanzkreise: Mit einer Mischung aus Paso doble und Discofox zu Kungfu fighting rissen die „Fighting Matadors“ alle Besucher von den Stühlen. Für diese effektvolle Choreografie zeigte sich Trainerin Helga Kreps verantwortlich.

Die Salsa-Latein-Show von Ragadio mit seiner Tanzpartnerin Carina zu „Ese hombre“ versprühte zum Abschluss noch einmal kubanische Atmosphäre, deren Ausgelassenheit auf alle Gäste überschwappte. Bis zum letzten Tastenanschlag war die Tanzfläche im Gasthof St. Afra im Felde danach voll gefüllt. „Vielen Dank für diesen schönen Abend“, sagten einige Gäste bei der Verabschiedung. (saro)


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